1,,Allgemeines

2,,Unterricht
,,,,2.1  Anmeldung / Abmeldung
,,,,2.2  Einzelunterricht
,,,,2.3  Unterricht in Kleingruppen
,,,,2.4  Ferien / Feiertage
,,,,2.5  Haftung
,,,,2.5  Rechnungsstellung

3,,,Kurse / Seminare
,, ,,3.1  Anmeldung
,, ,,3.2  Gebühren
,, ,,3.3  Rücktrittsrecht / Rückerstattung
, ,,,3.4  Änderungen
, ,,,3.5  Ausschluss aus wichtigen Gründen
, ,,,3.6  Haftung

4,,Wissenschaftsberatung: Haftungsausschluss

5,,Schlussbestimmungen



1,,Allgemeines

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Grundlage für alle Vereinbarungen zu Seminaren, Schulungen, Beratungs- und Unterrichtsleistungen, die durch studienhaus. Netzwerk für Schule und Bildung (im Folgenden "Anbieter") erbracht werden. Ausnahmen bilden abweichende schriftliche Regelungen. Rechtsgeschäftliche Erklärungen von Seiten des Anbieters wie von Seiten der Veranstaltungsteilnehmenden bedürfen der Schriftform oder einer kommunikationstechnisch gleichwertigen Form (Fax, E-Mail), soweit sich aus diesen Geschäftsbedingungen nichts anderes ergibt.



2,,Unterricht

2.1 Anmeldung / Abmeldung

Die Anmeldung zum und Abmeldung vom Unterricht bedürfen der Schriftform oder einer kommunikationstechnisch gleichwertigen Form (Fax, E-Mail). Die Abmeldung ist an keine Fristen gebunden.

2.2 Einzelunterricht
Der Unterricht erfolgt auf der Grundlage verbindlicher Terminvereinbarungen. Im Falle einer Stornierung durch den Unterrichtnehmer wird das anfallende Honorar für Nachholtermine gutgeschrieben. Aus Planungsgründen müssen Nachholtermine innerhalb von vier Wochen wahrgenommen werden; andernfalls verfallen sie. Gleichermaßen verfallen Nachholtermine bei Abmeldung vom Unterricht. Versäumte Termine gelten als wahrgenommen und sind somit kostenpflichtig. Versäumte Nachholtermine gelten, auch im Falle einer Absage, ebenfalls als wahrgenommen. Vom Anbieter stornierte Termine gelten als nicht gehalten.


2.3 Unterricht in Kleingruppen
Der Unterricht in Kleingruppen erfolgt auf der Grundlage verbindlicher Terminvereinbarungen. Im Unterschied zum Einzelunterricht können für Gruppen keine Nachholtermine vereinbart werden. Abrechnungsgrundlage ist die Anzahl der tatsächlich am Unterricht teilnehmenden Personen.

2.4 Feiertage / Ferien
Vorbehaltlich abweichender Regelungen findet an Feiertagen und in den Ferien kein Unterricht stat
t.

2.5 Haftung
Die Teilnahme am Unterricht erfolgt auf eigene Gefahr. Dies gilt auch für Vorabbesichtigungen der Schulungsräume, Vorgespräche und Wegeunfälle. Der Anbieter haftet nicht für eingebrachte Sachen der Teilnehmenden. Schadensersatzansprüche sind mit Ausnahme von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf unmittelbar durch die Verletzung entstandene Durchschnittsschäden beschränkt.

2.6 Rechnungsstellung
Die Unterrichtskosten werden jeweils am Monatsende berechnet und dem Unterrichtnehmer mitsamt einer Stundenaufstellung schriftlich mitgeteilt. Der Betrag wird 14 Tage nach Rechnungsstellung per Lastschrift zur Zahlung fällig. Gemäß den gesetzlichen Regelungen für SEPA-Lastschriftmandate kann binnen acht Wochen nach dem Belastungsdatum die Erstattung des belasteten Betrages verlangt werden. Widerspricht der Unterrichtsnehmer der erteilten Abbuchungsermächtigung oder führt die beauftragte Bank den Lastschrifteinzug nicht aus, werden die anfallenden Bankgebühren in Rechnung gestellt.



3,,Kurse / Seminare

3.1 Anmeldung
Die Anmeldung zu Kursen bzw. Seminaren erfolgt zu den im Internet angekündigten Bedingungen. Die Anmeldung kann persönlich in der Geschäftsstelle oder schriftlich (studienhaus. Netzwerk für Schule und Bildung, Goethestr. 3, 80336 München), telefonisch (089 54807720) oder per E-Mail (kontakt@studien-haus.de) oder durch eine Buchung unter www.studienhaus.de erfolgen. Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung kommt der Vertrag zwischen dem / der Teilnehmenden und dem Anbieter zustande. Die Teilnahme an Veranstaltungen verpflichtet zu einer Eintragung in die Teilnehmerliste und zur Zahlung der Gebühr.

3.2 Gebühren
Die Kursgebühren ergeben sich aus den bei Eingang der Anmeldung aktuellen Ankündigungen. Sie werden grundsätzlich nach Kursbeginn per Lastschrift abgebucht. Widerspricht der/die Kursteilnehmende erteilten Abbuchungsermächtigung oder führt die beauftragte Bank den Lastschrifteinzug nicht aus, fallen die entstandenen Bankgebühren zulasten des/der Kursteilnehmenden.

3.3 Rücktrittsrecht / Rückerstattung
Ein Rücktritt vor Kursbeginn ist jederzeit möglich und führt abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10.- Euro zur Rückerstattung der Kursgebühr. Er bedarf der Schriftform (auch per Fax oder Mail). Bei Rücktritt vor dem zweiten Kurs- bzw. Seminartermin wird die Gebühr abzüglich der bereits in Anspruch genommenen Leistungen und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10- Euro zurückerstattet. Nach dem zweiten Kurs- bzw. Seminartermin ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich. Eine Abmeldung bei der Kursleitung ist nicht verbindlich; ebenso gilt das Fernbleiben vom Kurs nicht als Abmeldung. Im Falle einer Erkrankung werden die Gebühren für die versäumten Kurstermine anzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10- Euro zurückerstattet. Voraussetzung ist die Vorlage eines ärztlichen Attests.
Weist die Veranstaltung einen Mangel auf, der geeignet ist, das Veranstaltungsziel zu beeinträchtigen, hat der/die Teilnehmende den Anbieter auf den Mangel hinzuweisen und ihm innerhalb einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, den Mangel zu beseitigen. Geschieht dies nicht, kann der/die Teilnehmende nach Ablauf der Frist den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Der/die Teilnehmende kann ferner kündigen, wenn die weitere Teilnahme an der Veranstaltung wegen organisatorischer Änderungen unzumutbar ist. Die Kündigung muss unmittelbar nach Bekanntwerden der Änderung erfolgen. In diesem Fall wird das Entgelt abzüglich der bereits in Anspruch genommenen Leistungen und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10.- Euro zurückerstattet.

3.4 Änderungen
Um auch bei nicht erreichter Mindestteilnehmerzahl die Durchführung eines Kurses bzw. eines Seminares zu ermöglichen, bietet der Anbieter in Einzelfällen den Teilnehmenden am ersten Kurs- bzw. Seminartermin eine Kleingruppenregelung an. Dies zieht entweder eine höhere Kursgebühr oder eine reduzierte Zahl der Unterrichtseinheiten nach sich. Die Entscheidung muss vor dem zweiten Kurstermin erfolgen. Sind die Teilnehmer/innen mit der angebotenen Lösung nicht einverstanden, wird die Veranstaltung nicht durchgeführt. Dies zieht die Rückerstattung der Kursgebühr, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von  10.- Euro nach sich. Inhaltliche und didaktische Änderungen im Kursprogramm sind möglich, soweit sie den jeweiligen Leistungszielen dienen. Änderungen der Kurszeiten und der Kursorte bzw. Kursräume sind, sofern zumutbar, ebenfalls möglich. Bei Krankheit der Lehrkraft behält sich der Anbieter den Einsatz anderer Lehrkräfte mit vergleichbaren Qualifikationen vor. Im Sinne einvernehmlicher Regelungen sind den Betroffenen notwendige Änderungen unverzüglich mitzuteilen.

3.5 Ausschluss aus wichtigen Gründen
Gemäß § 314 BGB kann der Anbieter eine Schulungsvereinbarung aus wichtigem Grund kündigen. Ein wichtiger Grund liegt grundsätzlich bei einem gemeinschaftswidrigen Verhalten in Veranstaltungen trotz vorangehender Abmahnung oder Androhung der Kündigung durch die Kursleitung vor. Dies gilt insbesondere für die Störung des Veranstaltungsbetriebes durch Lärm- und Geräuschbelästigungen oder für querulatorisches Verhalten, Ehrverletzungen jedweder Art gegenüber der Kursleitung sowie gegenüber den Teilnehmenden und Beschäftigten des Anbieters, Diskriminierung von Personen wegen persönlicher Eigenschaften (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Volks- oder Religionszugehörigkeit etc.), Missbrauch der Veranstaltungen für parteipolitische oder weltanschauliche Zwecke oder für Agitationen aller Art sowie für Verstöße gegen die Hausordnung. Statt einer Kündigung kann der Anbieter Teilnehmende auch von einer Veranstaltungseinheit ausschließen. Ein Vergütungsanspruch wird durch eine Kündigung oder einen Ausschluss nicht berührt. Bei missbräuchlicher Nutzung des bereitgestellten Lehrmaterials bzw. der bereitgestellten Software, der EDV und der Internetzugänge behält sich der Anbieter Schadensersatzansprüche vor.

3.6 Haftung
Die Haftung des Anbieters für Schäden jedweder Art, soweit es sich nicht um Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschadet jedweder Rechtsgründe handelt, ist auf Fälle beschränkt, in denen dem Anbieter Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fallen. Bei Verlust oder Diebstahl übernimmt der Anbieter keine Haftung. Es besteht kein Anspruch darauf, dass eine Veranstaltung von einer/einem bestimmte/n Kursleiter/in durchgeführt wird, auch wenn die Veranstaltung mit dem Namen des Kursleiters/der Kursleiterin angekündigt wurde. Bei Ausfall einer Veranstaltungseinheit kann diese nachgeholt werden; ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht. In diesem Fall werden die anteiligen Kurs- bzw. Seminargebühren abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10.- Euro zurückerstattet. Für Irrtümer, Gebührenänderungen und Druckfehler wird keine Haftung übernommen.



4,,Wissenschaftsberatung: Haftungsausschluss

Die vom Anbieter erbrachten Beratungsleistungen konzentrieren sich ausschließlich auf Lern- und Arbeitsprozesse bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Sie sind somit vom Gegenstandsbereich des wissenschaftlichen Ghostwritings deutlich abgegrenzt. Im Beratungszusammenhang entstandene Texte dürfen im Hinblick auf eventuelle Rechtsfolgen keinesfalls als eigenständige Werke ausgegeben werden. Dies gilt nicht für redigierte Texte. Im Falle einer arglistigen Täuschung übernimmt der Anbieter keine Haftung.




5,,Schlussbestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen lässt die Wirksamkeit anderer Bestimmungen unberührt. Für unwirksame Bestimmungen sind neue Vereinbarungen zu treffen, die den unwirksamen Bestimmungen im Ergebnis möglichst nahekommen. Änderungen auf Grundlage der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform. Das Recht auf Ansprüche gegen den Anbieter wird grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, dass der Gegenanspruch gerichtlich festgestellt oder vom Anbieter anerkannt wurde.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
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